11.04.2026 bis 12.06.2026, Croatia Open/Zagreb

Letztes Wochenende startete nach diversen internen Testungen und dem Ostertrainingslager in Zagreb endlich die offizielle Regattasaison für unsere B-Junioren Maxi und Akim.

Am Samstag gingen sie in einer Wiener Renngemeinschaft mit LIA und Pirat im JMB-Achter an den Start. Entgegen der üblicherweise großen Starterfelder bei dieser Regatta traten lediglich drei Achter im Finallauf an. Nach eher durchwachsenen Trainingsleistungen war eine deutliche Leistungssteigerung für das Rennen erforderlich. Diese gelang dem Achter: Er gewann sein Rennen souverän vor einer kroatischen Mannschaft. Ein gelungener Einstieg ins Rennwochenende.

Am Sonntag ging es dann in Renngemeinschaft mit Donau im JMB-Doppelvierer weiter. Da sich in den gemeinsamen Trainings bereits großes Potenzial für diese Kombination abgezeichnet hatte, blickten die Athleten unter der Leitung von Trainer Noah – unterstützt von Kollegen von Donau Wien – gespannt auf die Rennen. Das volle Starterfeld mit zwölf Booten versprach jedenfalls spannende Wettkämpfe.

 

 

 

 

 

B

ereits im Vorlauf am Sonntag Vormittag konnte sich unser Vierer eine gute Ausgangsposition für das Finale sichern, indem er seinen Lauf souverän vor einer slowenischen Mannschaft gewann. Zudem wurde die Bestzeit aus beiden Vorläufen erzielt.

Für das Finale am Nachmittag stellten sich Mannschaft und Trainer auf schnell startende Gegner ein. Die Strategie lautete, Ruhe zu bewahren und über die zweiten 1000 Meter die Oberhand im Rennen zu gewinnen. Wie erwartet konnte sich eine Mannschaft von Partizan Belgrad über die ersten 1000 Meter etwa eine Länge vor den JMB4x DBU/DOW setzen. Unsere Burschen behielten jedoch die Ruhe, lauerten hinter der führenden Mannschaft und bereiteten sich geduldig auf den Endspurt vor.

Nach mehreren kleinen Zwischenspurts konnten sich unsere Burschen bei noch 500 Metern auf eine halbe Länge heranschieben und schließlich mit einem fulminanten Endspurt über die letzten 250 Meter an ihren Gegnern vorbeiziehen. Schlussendlich setzten sie sich mit etwa einer halben Sekunde Vorsprung gegen die Mannschaft aus Belgrad durch.

Sehr zur Freude der Athleten sowie aller beteiligten Trainer von Donau und Donaubund konnte sich der Vierer bereits im ersten hochkarätig besetzten Wettkampf mit einer Spitzenzeit den Sieg sichern.

Nun geht es mit einem guten Gefühl zurück ins Training, um sich gemeinsam auf die nächsten Bewerbe vorzubereiten.

Text & Fotos: Noah Robibaro