31.05.2026, 37. Ellida Sprint Regatta/Alte Donau

31.05.2026, ELLIDA Sprintregatta, Alte Donau

Die 38. Ellida Sprintregatta fand am Sonntag, 31. Mai 2026, auf der Alten Donau statt. Der WRC Donaubund war in den Schüler-, Junioren- und Mastersbewerben breit vertreten.

Schüler- und JuniorenbewerbeIm Schüler-Einer gingen sechs DBU-Boote an den Start. Liam Harvey fuhr sein Debütrennen und sammelte dabei auch erste Erfahrungen mit dem Aus-der-Bahn-Fahren.

 

Konstantin Petutschnig und Michael Jeremic belegten in der zweiten Abteilung die Plätze 3 und 4. Valerian Payer und Oleksii Rohov starteten in der schnellsten Abteilung und erreichten die Plätze 2 und 3. Valerian verpasste mit 1:40,6 den Abteilungssieg nur knapp. Felix Buchinger war ebenfalls in der dritten Abteilung am Start und wurde vierter.

Im Schüler-Doppelzweier waren drei DBU-Boote vertreten. Konstantin Petutschnig und Felix Buchinger erreichten in der ersten Abteilung Platz 3, Liam Harvey und Michael Jeremic Platz 4. In der zweiten Abteilung belegten Valerian Payer und Oleksii Rohov mit 1:30,2 den sehr starken 2. Platz hinter ihren Erzrivalen vm RC Donau.

Auch im Schüler-Doppelvierer war der Donaubund – allerdings nicht in seiner stärksten Besetzung - am Start. Valerian Payer, Oleksii Rohov, Michael Jeremic und Felix Buchinger belegten den 2. Platz.

Im Junioren-B-Doppelzweier sorgten Maximilian Petutschnig und Akim Hubar für eines der stärksten Ergebnisse des Tages. Sie gewannen ihre Abteilung in 1:25,0 und erzielten damit die schnellste Zeit im Junioren-B-Doppelzweier.

Im Junioren-B-Einer waren Nikolaos Saragiotis, Akim Hubar und Maximilian Petutschnig für den Donaubund im Einsatz. Nikolaos wurde in der ersten Abteilung Zweiter, Akim belegte in der zweiten Abteilung ebenfalls Platz 2. Maximilian gewann die dritte Abteilung mit der zweitschnellsten Zeit des Tages.

Im Junioren-A-Einer gewann Maximilian Petutschnig das Rennen in 1:36,4, Akim Hubar wurde Zweiter, Nikolaos Saragiotis belegte Platz 4.

Mastersbewerbe

In Rennen Nr. 3, dem Masters-Männer-Doppelvierer, gingen gleich drei Boote mit DBU-Beteiligung an den Start.

Simon Aster, Alexander Rieger, Georg Gradinger und Harald Seiser erruderten in der ersten Abteilung den 3. Platz; für diese Besetzung war es das Debütrennen in dieser Besetzung. Andreas Kral gewann in einer Renngemeinschaft mit WRK Donau und RV Friesen die zweite Abteilung. Stefan Simon, Robert Prokopp, Edwin Boyer und Martin Krüger belegten dort mit 1:23,5 knapp den 2. Platz.

Im Masters-Männer-Einer starteten Simon Aster, Werner Stadler und Andreas Kral. Simon belegte in der stark besetzten Kategorie A Platz 5, Werner Stadler wurde Erster in der Kategorie F, Andreas Kral wurde ebenfalls Erster in Kategorie G.

Im Masters-Frauen-Einer gewann Mirta Buchinger-Cvar ihre Abteilung in der Kategorie B.

Im Masters-Männer-Doppelzweier war der Donaubund ebenfalls sehr zahlreich vertreten. Simon Aster und Alexander Rieger wurden in der Kategorie A Zweite. Georg Gradinger und Harald Seiser gewannen die Kategorie D.

Robert Prokopp und Edwin Boyer belegten in der Kategorie E Platz 2, Herbert Novak und Robert Wrabel erreichten in der Kategorie G Platz 2.

Auch in den Mixed-Bewerben gab es mehrere DBU-Ergebnisse.

Im Masters-Mixed-Doppelvierer gewannen Mirta Buchinger-Cvar, Annette Schreiber, Harald Seiser und Georg Gradinger in Renngemeinschaft die Kategorie D.

Andreas Kral in Renngemeinschaft mit Eva Hauer-Pavlik, Gerlinde Biwald und Stephen Biwald die Kategorie E.

Im Masters-Mixed-Doppelzweier siegten Mirta Buchinger-Cvar und Aram Lemmerer in der Kategorie C. Für Aram war es der Wiedereinstieg ins Renngeschehen nach 18 Jahren Pause.

Andreas Kral gewann gemeinsam mit Eva Hauer-Pavlik in Renngemeinschaft die Kategorie F. Andrea Kazmer und Manfred Panholzer belegten in ihrer Abteilung der Kategorie F Platz 2.

Zum Abschluss war der Donaubund auch im Männer-Achter vertreten. Edwin Boyer, Martin Krüger, Stefan Simon, Robert Prokopp und Andreas Kral ruderten gemeinsam in Renngemeinschaft mit Friesen, Donau, LIA und RUM auf Platz 2.

Zusammenfassung:

Aus Sicht des WRC Donaubund war die Ellida Sprintregatta 2026 vor allem durch die breite Beteiligung im Mastersbereich, solide Schülerstarts und mehrere klare Spitzenleistungen geprägt.

Text: Mirta Buchunger.Cvar , Fotos: Natascha Kral